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Was ist im Testkit enthalten?
FAQ
Die wichtigsten Antworten auf einen Blick.
Ja, es gibt viele natürliche Mittel wie Mönchspfeffer, Rotklee, Soja-Isoflavone und Maca, die helfen können, die Hormonbalance auf natürliche Weise zu unterstützen. Auch Mikronährstoffe wie Magnesium, Vitamin D und B-Vitamine spielen eine wichtige Rolle.
Die Perimenopause ist die Zeit vor der Menopause – quasi das Warm-up. Sie kann bereits ab Mitte/Ende 30 oder Anfang 40 beginnen und dauert oft mehrere Jahre. In dieser Phase beginnt Dein Körper, die Produktion wichtiger Hormone wie Östrogen und Progesteron herunterzufahren – aber nicht gleichmäßig, sondern in Wellen. Mal zu viel, mal zu wenig, mal gar nichts. Klingt chaotisch? Ist es manchmal auch.
Typische Symptome? Schlafprobleme, Zyklusunregelmäßigkeiten, Stimmungsschwankungen, Hitzewallungen, Gewichtszunahme, weniger Libido oder auch das Gefühl, plötzlich sensibler auf Stress zu reagieren. Schuld ist das hormonelle Wechselspiel, das Dein Körper gerade veranstaltet – alles völlig normal, aber eben auch ganz schön nervig.
Fun Fact: Der Name „Perimenopause“ stammt aus dem Griechischen – peri bedeutet „um ... herum“. Es geht also um die Zeit „rund um“ die Menopause – also um alles, was vorher (und teilweise auch nachher) passiert.
Was viele nicht wissen: Die Perimenopause ist nicht nur ein Übergang, sondern ein echter biologischer Veränderungsprozess. Wissenschaftlich belegt ist, dass sich während dieser Zeit auch der Stoffwechsel, die Gehirnchemie und die Immunantwort verändern können. Kein Wunder also, dass man sich nicht immer „wie man selbst“ fühlt.
Aber die gute Nachricht: Du kannst etwas tun.
Ein gezielter Hormon-Check, wie unser vivatura Perimenopause-Test, kann Dir helfen zu verstehen, welche Werte gerade Achterbahn fahren – und wie Du Deinen Körper unterstützen kannst. Und das alles basiert auf medizinischer Expertise, neuesten Studien und fundierter Diagnostik.
Kurz gesagt:
Die Perimenopause ist nicht das Ende – sie ist der Anfang eines neuen Kapitels. Vielleicht mit ein paar Hitzewallungen – aber auch mit viel Klarheit, Power und einem stärkeren Bewusstsein für Deinen Körper.
In der Perimenopause stellen die Eierstöcke langsam ihre Hormonproduktion um. Dabei schwanken vor allem Östrogen und Progesteron – und diese Schwankungen machen sich bemerkbar. Zum Beispiel so:
- Unregelmäßiger Zyklus: Mal kommt die Periode früher, mal später – oder bleibt einfach weg. Alles kann, nichts muss.
- Hitzewallungen: Plötzliche Wärmewellen – als würde Dein Körper spontan Lagerfeuer spielen.
- Stimmungsschwankungen: Von himmelhoch jauchzend zu "Alle nerven mich" in 30 Sekunden.
- Schlafstörungen: Einschlafen? Durchschlafen? Ein nostalgischer Traum.
- Konzentrationsprobleme: Was wolltest Du gerade noch...?
- Veränderte Libido: Mehr, weniger oder einfach anders – alles drin.
- Gewichtszunahme: Besonders um die Taille – und das, obwohl Du Dich gar nicht mehr an Schokolade erinnern kannst.
Die Phasen der Perimenopause – wissenschaftlich betrachtet:
Die Perimenopause ist kein plötzlicher Schalter, sondern verläuft in mehreren Phasen:
- Frühe Perimenopause:
Dein Zyklus verändert sich erstmals spürbar (z. B. wird kürzer). Eisprünge finden noch statt, aber unregelmäßig. Progesteron sinkt zuerst – was zu Stimmungsschwankungen und Schlafproblemen führen kann. - Späte Perimenopause:
Die Zyklen werden seltener, manchmal bleibt die Periode monatelang aus. Östrogen schwankt nun stärker – oft zwischen zu viel und zu wenig. Jetzt nehmen auch Hitzewallungen und emotionale Achterbahnfahrten Fahrt auf. - Menopause (offiziell):
Tritt ein, wenn Du 12 Monate lang keine Periode hattest. Danach beginnt die Postmenopause – und das Leben geht hormonell neu sortiert weiter.
1. Hormontherapie (HRT – Hormonersatztherapie)
Die wirksamste Therapie bei starken Beschwerden wie Hitzewallungen, Schlafstörungen oder Stimmungsschwankungen.
- In der Perimenopause meist kombinierte Gabe von Östrogen und Gestagen (um die Gebärmutterschleimhaut zu schützen)
- In verschiedenen Formen: Pflaster, Gel, Tabletten, Sprays, Vaginalpräparate
- Studien zeigen: Bei richtiger Anwendung sehr effektiv und gut verträglich
- Wichtig: Abklärung durch Fachärzt:in (inkl. Risikofaktoren wie Thrombose, Brustkrebs etc.)
2. Pflanzliche Alternativen & Phytotherapie
Bei leichteren Symptomen oder wenn eine HRT (noch) nicht infrage kommt:
- Isoflavone aus Soja oder Rotklee (pflanzliche Östrogene)
- Mönchspfeffer (v. a. bei Zyklusunregelmäßigkeiten)
- Traubensilberkerze, Johanniskraut (bei Hitzewallungen bzw. Stimmungsschwankungen)
- Achtung: Wirkung individuell unterschiedlich, Datenlage gemischt – am besten Rücksprache mit Ärzt:in oder Apotheke
3. Psychologische Unterstützung & Stressbewältigung
Die hormonellen Schwankungen können auch die Psyche beeinflussen. Hilfreich sind:
- Gesprächstherapie oder Coaching
- Achtsamkeit, Meditation, Yoga
- CBT (kognitive Verhaltenstherapie) – nachgewiesen wirksam bei Schlafproblemen und depressiven Verstimmungen in der Perimenopause
4. Bewegung & Ernährung
Klingt simpel – ist aber wirksam!
- Regelmäßiger Ausdauersport stabilisiert Stimmung und Schlaf
- Krafttraining schützt vor Muskelabbau & Osteoporose
- Ausgewogene Ernährung: Calcium, Vitamin D, gesunde Fette und ballaststoffreiche Kost – auch wichtig fürs hormonelle Gleichgewicht
- Zucker, Alkohol und Koffein besser in Maßen – sie können Symptome verstärken
5. Gezielte Diagnostik & individualisierte Therapie
Besonders wichtig in der Perimenopause, weil Symptome und Hormonwerte stark schwanken können:
- Hormon-Check (z. B. mit dem vivatura Perimenopause-Test) zur Orientierung
- Bei Bedarf: weitere Blutwerte, Schilddrüsenfunktion, Mikronährstoffstatus etc.
- Auf Basis der Ergebnisse können individuelle Behandlungsstrategien entwickelt werden
6. Vaginale Beschwerden gezielt behandeln
Bei trockener Schleimhaut oder Schmerzen beim Sex:
- Östrogenhaltige Vaginalcremes oder -zäpfchen
- Hormonfreie Gleitgele oder Feuchtigkeitscremes
1. Stoffwechsel: Weniger Hormone, andere Verbrennung
Mit sinkendem Östrogenspiegel verändert sich der Energiestoffwechsel – viele Frauen berichten von Gewichtszunahme, obwohl sie essen „wie immer“. Das liegt u. a. an:
- Reduzierter Muskelmasse
- Veränderter Insulinsensitivität
- Erhöhtem Appetit durch Hormonveränderungen
Eine eiweißreiche, ausgewogene Ernährung mit viel Gemüse, gesunden Fetten und komplexen Kohlenhydraten hilft, den Stoffwechsel aktiv zu halten und Heißhungerattacken zu vermeiden.
2. Knochengesundheit: Kalzium & Vitamin D sind Pflicht
Sinkendes Östrogen kann zu Knochenabbau führen – das Risiko für Osteoporose steigt.
Wichtig sind daher:
- Kalziumreiche Lebensmittel: z. B. Grünkohl, Brokkoli, Mandeln, Sesam, Mineralwasser mit Calcium
- Vitamin D: über Sonnenlicht + ggf. Nahrungsergänzung (je nach Blutwert)
- Magnesium & Vitamin K2: für optimale Kalziumverwertung
3. Herzgesundheit
Östrogen schützt das Herz-Kreislauf-System – wenn dieser Schutz weniger wird, steigt das Risiko für Bluthochdruck, Cholesterinprobleme und Insulinresistenz.
Ernährungstipps:
- Wenig gesättigte Fette, dafür mehr Omega-3-Fettsäuren (z. B. aus Leinöl, Walnüssen, Fisch)
- Ballaststoffe aus Vollkorn, Hülsenfrüchten und Gemüse für Cholesterinregulation
- Wenig Zucker & Alkohol, um Entzündungswerte niedrig zu halten
4. Hormonbalance durch Ernährung? Ja, zum Teil!
Bestimmte Nährstoffe und Pflanzenstoffe können die Hormonregulation sanft unterstützen:
- Phytoöstrogene (z. B. aus Soja, Leinsamen, Rotklee) wirken östrogenähnlich und können milde Hitzewallungen lindern
- B-Vitamine, Zink und Magnesium sind wichtig für die Bildung und den Abbau von Hormonen
- Adaptogene Pflanzen wie Ashwagandha oder Maca können bei Stressregulation helfen (Datenlage noch begrenzt, aber vielversprechend)
5. Stimmung & Schlaf: Serotonin füttern
Die Hormonverschiebung kann auf die Stimmung schlagen – hier spielt auch der Serotonin-Stoffwechsel eine Rolle.
- Tryptophanreiche Lebensmittel (z. B. Haferflocken, Nüsse, Linsen, Kakao) fördern die Serotoninbildung
- Komplexe Kohlenhydrate am Abend können die Einschlafqualität verbessern
- Koffein & Alkohol reduzieren, um Schlaf und Nervensystem zu entlasten
Vertraut von Menschen, die ihre Gesundheit ernst nehmen
vivatura helped me understand my health beyond isolated numbers.
Michael Bauer
CEO & Founder
I finally understand what’s happening inside my body — not just numbers, but context.
Sophie Martinez
Marketing Consultant
Tracking my biomarkers gave me clarity and confidence in my health decisions.
Daniel Weber
Entrepreneur
Instead of reacting to symptoms, I now take action before they even appear.
Emma Collins
HR Manager
What I value most is the clarity — no fear, no noise, just context.
Dr. Lena Hoffmann
Specialist in Internal Medicine
Seeing my results over time changed how I think about prevention.
Will Klein
Product Designer
The insights helped me connect sleep, stress, and nutrition in a way I never had before.
Jonas Richter
Software Engineer
Hervorragend
4.73
★★★★☆
REVIEWS.io
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